Fishbowl Talk: Industrieller Niedergang oder Pionierstandort – Wie sieht Sachsens Zukunft aus?

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Mit einem konzentrierten Blick auf die Region Südwestsachsen diskutiert das offene Panel die Herausforderungen und Perspektiven für den Standort und Lebensort Sachsen. Was bedeutet die erneute Transformation für Wirtschaftsstruktur und Wohlstand im Freistaat. Welchen Beitrag kann die Autoindustrie künftig noch leisten? Welche Chancen bestehen für neue Ansiedlungen oder den Aufbau ganz neuer Branchen? 

Was ist ein “Fishbowl-Format”? 

Es diskutieren Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD), der Geschäfstführer der Welp-Holding Ronald Gerschewski, der Präsident des Industrievereins Sachsen und Leiter des Fraunhofer IWU, Prof. Martin Dix, und Sie. In dem sogenannten Fishbowl-Format hat jeder Gast die Möglichkeit, mit auf der Bühne Platz zu nehmen und sich an der Debatte zu beteiligen

Auf der Bühne sind (unter anderem):

Über Dirk:

Dirk Panter ist seit Dezember 2024 Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz. Zuvor war der SPD-Politiker viele Jahre Mitglied des Sächsischen Landtages und Vorsitzender der SPD-Fraktion. Panter studierte Verwaltungswissenschaften an der Universität Leipzig und sammelte internationale Berufserfahrung unter anderem bei der Investmentbank J.P. Morgan in London, New York und Frankfurt. Als Wirtschaftsminister setzt er sich für die Transformation des Wirtschaftsstandorts Sachsen, Innovation und zukunftsfähige Arbeitsplätze ein.

Über Ronald:

Ronald Gerschewski ist geschäftsführender Gesellschafter der WELP Group und Geschäftsführer der IndiKar Individual Karosseriebau GmbH. Der sächsische Unternehmer verantwortet eine international tätige Unternehmensgruppe im Automotive- und Technologiesektor mit Fokus auf Sonderfahrzeuge, Karosserieentwicklung und Schutzlösungen. Mit seiner Expertise in den Bereichen Fahrzeugentwicklung, Leichtbau und Sonderschutz steht er für die Verbindung von industrieller Fertigung, technologischer Innovation und unternehmerischer Transformation im Mittelstand.

Über Martin:

Prof. Dr.-Ing. Martin Dix ist Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz sowie Professor für Produktionssysteme und -prozesse an der Technischen Universität Chemnitz. Als Experte für Produktionstechnologien, Produktionsmanagement und industrielle Transformationsprozesse verbindet er wissenschaftliche Forschung mit praktischer Anwendung in der Industrie. Zuvor war er unter anderem in leitender Funktion im Produktmanagement eines Messtechnikunternehmens tätig. Unter anderem ist Martin Dix aktives Mitglied der CIRP und Präsident des Industrievereins Sachsen 1818 e. V.